Angetrieben von sich stabilisierenden Makrodaten und der anhaltenden Wirkung der Liquiditätsspritze der EZB setzten die Märkte ihre Jahresanfangsrallye fort.
In den USA wurden mit dem Empire State Index und dem Philly Fed Index zwei wichtige konjunkturelle Frühindikatoren veröffentlicht. Beide zeigen eine anhaltend expansive Wirtschaftstätigkeit an. Während der von der New York Fed veröffentliche Empire State Index besser ausfiel als von den Marktteilnehmern erwartet, schnitt der Philly Fed Index leicht unterhalb der Erwartungen ab.
Nachdem der Ölpreis bereits in der vorangegangenen Woche rückläufig war, gab er in der letzten Woche abermals nach und schloss zum Handelsende am Freitag mit 109,66 US-Dollar je Barrel. Auf der Währungsseite konnte der Euro sowohl gegenüber dem US-Dollar als auch zum japanischen Yen zulegen.