MARKTRÜCK

MARKTRÜCKBLICK

vom 18.07.2016 bis 22.07.2016

Schwache Einkaufsmanagerindizes

Nach dem „Brexit“-Votum lag in der vergangenen Handelswoche der Fokus auf der Entwicklung der Unternehmensstimmung in Europa. Demnach kam es bei den Einkaufmanagerindizes in der Eurozone im verarbeitenden Gewerbe (von 52,8 auf 51,9 Punkte) und dem Dienstleistungssektor (von 52,8 auf 52,7 Punkte) jeweils zu leichten Rücksetzern. Somit blieb der befürchtete Schock bei den europäischen Unternehmen weitestgehend aus.

Der Ölpreis der Sorte Brent verlor und schloss auf einem Niveau von 45,69 US-Dollar je Barrel. Auf der Währungsseite legte der USDollar gegenüber dem Euro zu und schloss bei 1,10 EUR/USD. Gegenüber dem japanischen Yen verlor der Euro leicht um 0,41 Prozent.


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